Dead Man's Jest

Eine Woche auf See

Eine Woche auf See und du gehst an einer Seuche drauf Liam. Wer hätte das gedacht?
Dann wickeln sie mich in ein Tuch und übergeben mich der See. Entweder versinke ich und verfaule auf dem Grund oder ein paar Fische machen sich über meinen Körper her. Auf jeden Fall bekommen sie mich so nicht. Und dieser Gedanke lässt mich tröstlich in den Fieberschlaf sinken.

Eine Woche ist nun verstrichen. Eine Woche voller Ereignisse. Und dennoch nichts Ungewöhnliches wenn man bedenkt in welch illuster Gesellschaft wir uns hier befinden. Die Neuen, zu denen ich jetzt auch gehöre, werden mit den Regeln vertraut gemacht. Neben all der Arbeit, die wohl nicht für alle gleichermaßen vertraut ist, werden wir schikaniert so gut es geht.
Bei der morgendlichen Rationsausgabe kam es dann zur „Einweihung“. Der gute Mr. Scourge hatte die besten Schläger antreten lassen. Halborcs! Nichts wie weg hier.
Auch Jury hatte die Situation gut Eingeschätzt und das sinnvollste getan. Nur der Große war dumm genug sich darauf einzulassen. So dauerte es nicht lange und sie hatten Ihn da wo sie ihn haben wollten.
Dann geschah etwas Merkwürdiges. Als die Jungs gerade in Schwung kamen, ging die Blonde dazwischen und – nun wie soll ich es beschreiben – Sie erledigte zwei der Schläger mit einer Art Blitz.
Einen sogar endgültig. Die Fische freuen sich.
Das ist gut für die Fische. Es ist gut für Jury und mich und natürlich auch für den Gorilla.
Nur nicht für die Kleine!

Sie kommt in die Kiste. Liam, du weißt was das heißt. In diesem dunklen Loch zu sitzen. Die Luft wird mit jedem Atemzug dünner. Dein Körper verkrampft sich. Dir wird heiß. Deine Gedanken zerreißen dich. Du verlierst den Verstand. Und dann wird es noch schlimmer. Denn sie weiß, was dann kommt.
Wurden wir doch vor kurzem erst noch Zeuge dieser Folter.

Aber vielleicht bekommt sie schon bald Gesellschaft. Hat der Rotschopf nicht aufgepasst oder glaubt sie wirklich an die Gutherzigkeit in Jedem? Wenn ihr nicht bald jemand den Kopf wäscht macht Mr. Scourge kurzen Prozess mir ihr.

Dennoch, sie hat Recht! Das geht so nicht. Strafe muss sein. Und wer Singt wird bestraft. Das war schon immer so. Ein altes Gesetz das auch hier gilt.
In Jury habe ich einen wertvollen Bruder im Geiste gefunden. Er erinnert mich zum teil an „Lefthand“ und die Zeit in der Gilde. An die guten Tage. Ohne Verrat. An die Zeit als ich an eine zweite Chance glaubte und das es tatsächlich so etwas wie Freundschaft gibt….

Ein lautes Knallen der Peitsche reißt mich zurück in die Realität. Die Pause ist vorbei.
Zurück ins Krähennest. Hier wird niemand Krank!

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Wer nicht schwimmen kann, muss fliegen

Von Emindreda Odabio

Das Schlimmste ist nicht, dass ich seit Stunden meine Arme und Beine nicht bewegen konnte. Das Schlimmste ist auch nicht die Dunkelheit. Das Schlimmste sind auch nicht die Bilder des Mannes, den ich getötet habe und das Schlimmste ist nicht mal die Vorstellung, was in kurzer Zeit mit mir passieren wird.
Das Schlimmste ist die Luft, die mit jedem Atemzug weniger, dünner, schaler wird. Das Schlimmste ist die Angst, nicht mehr atmen zu können und das Schlimmste ist, aus Angst, nicht mehr atmen zu können, so panisch zu werden, dass man wirklich nicht mehr atmen kann.
Wenn ich mich wieder beruhigt habe, wenn ich für einen Moment aufhöre durchzudrehen, sinke ich immer wieder in einen erschöpften Halbschlaf, der mir keine Erholung sondern nur quälende Traumbilder bringt. Mein Großvater, wie er einsam vor seinem Kamin sitzt, und auf mich wartet, mein Vater, der zwischen all seinen Papieren noch gar nicht gemerkt habe, dass ich weg bin. Meine Schwester, die sich bereits aus meinem Schrank bedient, als würde ich nicht mehr wiederkommen. Mein Bruder, der versucht die peinliche Situation zu überspielen.
Dazwischen mischen sich immer wieder irritierende Mischungen von hier und da, gestern und heute, Realität und Phantasie. Meine Mutter, die halb Mensch halb Fisch neben diesem verfluchten Schiff her gleitet und mir sagt, dass alles gut werden wird. Wutwu, der mich hänselt, weil ich immer noch nicht gelernt habe, zu schwimmen. Das Bild meines Urgroßvaters, das aus dem Buch lebendig wird und mich auslacht, weil ich in einer albernen Kiste feststecke. Mein Vater, der mich als strenger Richter zu Tode verurteilt…

Kurz sah es so aus, als würde ich dieser Hölle entkommen, doch schon wieder stecke ich in der verhassten Kiste und habe viel zu viel Zeit, meine Gedanken zu ordnen. Zwei Männer haben mich herausgehoben und zu einer Frau in einer kleines Labor gebracht. Bevor mir klar war, dass das meine Chance auf Rettung war, hatte ich sie auch schon verspielt. Kein Wunder, dass ich nach allem, was passiert ist, neben mir stand, aber ich hätte einfach schneller sein müssen. Charmanter, überzeugender, einnehmender – kein hilfloses Nervenbündel, das alles ausplappert, was es denkt. ‘Hast du denn gar nichts gelernt?’, höre ich die Stimme meines Vaters im Hinterkopf, ‘Nach allem, was ich für deine Ausbildung bezahlt habe, müsstest du die eleganteste junge Lady der Stadt sein, ein politisches Genie!’ Tja, aber das bin ich nicht. Anstatt die Wetterhexe galant auf meine Seite zu ziehen, habe ich sie verärgert und war einfach nicht das, was sie sich erhofft hat. Und jetzt stecke ich nicht nur wieder in der Kiste, sondern habe auch meinen wertvollsten Besitz an sie verloren. Wenn ich nur etwas anderes gesagt hätte, sie vielleicht zum Lachen gebracht hätte oder zumindest beeindruckend gezaubert hätte… Zaubern! Magie! Es ist tatsächlich echt. So sehr ich Enuel auch liebe, ein Teil von mir hat immer gedacht, dass er ein verrückter alter Kauz sei, gefangen in seinen Träumen einer grandiosen Vergangenheit unserer Familie. Aber er hatte Recht. Ich kann zaubern… und mein erster Zauber hat einen Mann das Leben gekostet.

Immer wieder gleite ich zwischen Wachen und Schlafen hinterher, ich weiß nicht mehr, wann ich zuletzt gegessen oder getrunken habe, meine Beine spüre ich schon lange nicht mehr. Ich merke, wie ich wieder das Bewusstsein verliere und bin froh, nicht mehr in der Kiste zu sein, sondern zu Hause. Ich fühle den warmen Wind in meinem Gesicht, spüre, wie er mein Haar zerzaust, wie meine Füße im feuchten Gras stehen. Ich mache meine Augen auf und sehe mit der untrüglichen Sicherheit des Träumenden, dass ich auf einer winzigen Insel inmitten des Korir stehe, dort wo er sich zum ersten Mal gabelt. Um mich herum nichts als das tosende Wasser der Frühjahrsschwemme, nichts als Gefahr und Tod.
Doch mein Blick wird nicht hektisch, er richtet sich auf das ferne Ufer, an dem eine Gestalt steht und mir die Arme entgegenstreckt. Dann höre ich Isakaa. ‘Umzukulu’, sagt er, was soviel wie Enkeltochter bedeutet, und mir wird warm, ‘Umzukulu, komm zu mir.’ ‘Ich kann nicht, ich habe Angst!’ ‘Wieso hast du Angst, meine Kleine?’ ‘Ich kann nicht schwimmen Umkhulu.’ ‘Hast du Angst vor dem Wasser, oder davor, zu versagen?’ ‘Ich weiß es nicht, Großvater.’ Danach schweigt der alte Mann für einen langen Moment, dann lächelt er. ‘Umzukulu, hab keine Angst und lass deine Wut los, denn sie steht dir im Weg. Wer nicht schwimmen kann, muss fliegen.’ Ich nicke ernst und noch bevor mir die Absurdität seines Ratschlags klar werden kann, wache ich wieder auf. Ich bin entschlossen, aber vielleicht ist es schon zu spät.

Ich nehme alle Energie zusammen, die ich noch habe, ich konzentriere mich. Lasse die Angst und die Wut gehen. Und zaubere. Flüstere, und doch hört sie mich. Ich bitte um eine zweite Chance, eine neue Gelegenheit. Ruhig, sachlich. Doch es ist zu spät. Schon holen sie mich, binden mich an den Pfahl. Binden mich an den Pfahl? Ein neuer Funken Hoffnung keimt in mir auf, doch bevor ich die Situation richtig einschätzen kann, trifft mich die Peitsche auf den nackten Rücken und ich werde schon wieder bewusstlos. Dann ist da Licht, vertraute Stimmen und ein neuer Tag beginnt, als wenn nichts gewesen wäre. Als wäre ich nicht fast wahnsinnig geworden, nicht fast gestorben.

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I Didn't See It Coming
Money makes the World go round

Und wieder hatte Elerion es getan…er hielt mich für zu ungeschliffen um die hochwohlgeborenen Damen im Tanz zu unterrichten. Wieder hat er es geschafft, mir vorzuhalten, dass ich noch viel zu jung und unerfahren bin. Aber bin ich das wirklich? Zumindest nicht in jeder Hinsicht. Die jungen Damen hätten sicherlich einiges von mir lernen können…
Er hat Jonathan den Vorzug geben! Dieser eingebildete Schnösel! Hat ein paar Liedchen geträllert und den Damen schöne Augen gemacht und jetzt ist er der Lieblingssänger- und Tanzlehrer von ganz Port Peril. Der soll es wagen mir noch mal unter die Augen zu treten…
Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Das ist das letzte Mal, dass ich mich von Elerion habe gängeln lassen. Ich werde wieder in der Drunken Kraken auftreten. Das sieht er gar nicht gerne. Wahrscheinlich wird er mich dann endgültig rausschmeißen. Entweder das, oder ich komme gar nicht erst wieder zurück!
Mein Ärger verflog nur sehr langsam, als ich den Weg zum Hafen runter lief.
Ich betrat die Taverne “Drunken Kraken” und ging zum Wirt an der Bar. Hallo Tunner , rief ich, “Hast du heute Abend noch Verwendung für ein wenig Tanz und Gesang?”
“Livia, Schätzchen, dich hab’ ich ja ne halbe Ewigkeit nicht mehr hier gesehn! Dein alter Herr ist dir wohl auf die Schliche gekommen wie? Hast dich heimlich weggeschlichen um mal wieder nen netten Abend zu verbringen? Klar haben wir noch Bedarf an Unterhaltung für heute. Der Sänger von gestern hat wohl die Paella nicht vertragen. Du kannst soviel Sounten bestellen, wie du willst!”
“Danke, Tunner! Wie immer also. Ich leg dann gleich mal los.”
Der Abend schien ganz lukrativ zu werden. Plötzlich geriet ich fast aus dem Takt, ich könnte schwören, ich habe gerade Jonathan hier gesehen!
Ich beschloss, das Lied zu Ende zu bringen, und mich hier umzusehen. Hat mir mein Kopf einen Streich gespielt oder ist er wirklich hier. Falls nicht, würde sich sicherlich die Gelegenheit für den ein oder anderen Sounten bieten.
Jonathan schien nicht hier zu sein. Dafür aber ein ungehobelter Mistkerl, der mir einen Klaps auf den Hintern gab. Er lächelte mich vielsagend an und stellte sich als Master Scourge vor. “Wie wäre es mit einem Drink und einer kleinen Privatvorführung. Goldkehlchen? Es wird sich für dich lohnen!”
Wie oft habe ich diesen Satz oder ähnliches wohl schon gehört, Mistkerl, dachte ich bei mir. Aber was solls, ein Sounten sollte mindestens drin sein. Der Höflichkeit halber lies ich ihn erstmal bestellen.
Dann betraten ein paar merkwürdige Gestalten die Taverne. Eine Mischung aus üblem Schlägerpack und abegehalfterten Seemännern. Ich bemerkte kurz, wie sie scheinbar Blicke mit meinem Gegenüber austauschten. Das machte mich aber noch nicht wirklich misstrauisch, aber als in der Taverne reihenweise die Gäste von den Stühlen kippten, wurde mir klar, dass hier nicht nur der Fisch in der Paella faul war. Und das der Mistkerl gegenüber von mir bis zum Hals mit drin steckte. Ich wollte ihn gerade fragen, was für ein Spiel hier gespielt wird, als ich das Bewusstsein verlor…

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Keine Tanzstunde
oder wieso ich dringend Hilfe bräuchte

Emindreda Odabio

Seit ich heute morgen aufgewacht bin, gehe ich in Gedanken wieder und wieder den Brief durch, den ich meinem Vater schreiben würde, wenn ich Papier, Tinte, Feder hätte, und nicht mehr unter permanenter Beobachtung peitschenschwingender Piraten stehen würde. Er würde sehr respektvoll anfangen, vielleicht mit ‘Hochgeachteter Herr Vater’, denn ich brauche jedes bisschen, das ich für mich in die Waagschale werfen kann.
Und dabei fing es ganz harmlos an: Ich saß am Quai, wie so oft. Sah auf das Meer, wie so oft. Las in Großvaters Buch, wie so oft. Wirkte einen Zauberspruch, der tatsächlich funktionierte. Gut, dass ist noch nie passiert. Vielleicht erwischte es mich deshalb auch so kalt, als genau in diesem Moment mein Tanzlehrer Jonathan am Hafen auftauchte. Den hatte ich völlig vergessen! Aber wenn ich schon wieder zu spät zum Unterricht kam, würde mich mein Vater garantiert einen Kopf kürzer machen. Besonders nach unserem Streit beim Frühstück.
Es blieb mir also nur eine Möglichkeit: schnell weg hier! Links von mir das Meer, rechts von mir die Hafenmauer…. es gab also nur die Flucht nach vorne, in eine heruntergekommene Kaschemme, in die ich mich bislang noch nie getraut hatte, auch wenn mich die Musik und das Lachen manchmal schon in die Nähe des Eingangs gezogen hatten.
In dem kleinen, dunklen Raum war die Luft zum zerschneiden. Überall saßen zwielichtige Gestalten und ich drückte meinen Korb enger an mich. Als ich gerade einen Tisch erspäht hatte, an dem auch ein paar Frauen saßen, sprach mich ein Kobold in lächerlichem Aufputz an. Gut, vielleicht war das meine Möglichkeit, mich vor Jonathan zu verstecken. Eins mit meiner Umgebung werdend nahm ich lässig auf dem Baarhocker neben meinem neuen Freund Konchi Platz und nippte entspannt an dem sauren Wein, den mir der Barmann hinstellte. Unauffällig behielt ich die Tür im Auge, doch ich schien in Sicherheit zu sein.
So ein großer Tölpel neben mir kippte mir zwar sein Bier auf Ellas Kleid, aber ansonsten lief alles gut. Als ich gerade wieder gehen wollte, betraten ein paar finstere Gestalten die Kaschemme und dann. Tja, was dann? Dann war ich weg. Puf!
Als ich wieder aufwachte, pochte mein Schädel, meine Zunge war dick und belegt und mir war sofort klar, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte. Mit ein paar traurigen Gestalten war ich in einem hölzernen Käfig eingesperrt, der besorgniserregend schwankte. Waren das noch die Nachwirkungen von dem Gift, das mir ganz offensichtlich eingeflößt wurde? Oder konnte es etwa sein….
Es konnte. Und wie könnte ich das an meinen Vater schreiben? “Hochgeachteter Herr Familienvorstand, aufgrund einiger unglücklicher Verkettungen misslicher Umstände wurde Ihre werte Tochter von Piraten gefangen genommen. Noch ahnt niemand ihre wahre Identität und wahrscheinlich ist das ihr bester Schutz. Sie schickt euch Ihre verbindlichsten Grüße und bittet um eine baldige Rettung, falls sich das irgendwie in Ihren engen Zeitplan integrieren ließe, da sie weder so lebensmüde ist, in Turmhohen Netzen herumzuklettern, noch jemals die Feinheiten des Kochens und Schrubbens zu Erlernen die Gelegenheit hatte. Hochachtungsvolle Grüße aus einem tiefen Schlamassel, der missratene Nachwuchs.”

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Willkommen an Board

Mir brummt der Schädel. Alles dreht sich. Mir wird schlecht und ich verliere wieder das Bewusstsein.
Was ist passiert? Wo bin ich? Langsam kann ich Gestallten erkennen. Ich bin in einer kleinen Kammer. Ich schwanke. Nein, der Raum selber bewegt sich. Ich bin schon wieder an Board eines Schiffes. Das kann nicht wahr sein. Liam mein Guter, du musst verflucht sein!
Wie bin ich nur hier her geraten? An was kann ich mich noch erinnern?
Die Taverne „Zum betrunkenen Kranken“. Jury und die Wurstplatte. Mir wird wieder übel aber ich behalte es drin. Wer sind alle diese Leute? Ja, sie waren auch in der Taverne. Aber was hat das alles zu bedeuten? Sie scheinen genau so verwirrt wie ich es bin.
Dem Seegang nach zu urteilen befinden wir uns bereits außerhalb der Küste.
Verdammt, wo sind meine Sachen? Die Penner haben mich ausgeraubt. Wer weiß, was Sie noch mit uns vorhaben, getötet haben Sie uns immerhin nicht. Aber das will nichts heißen, es gibt weitaus schlimmeres….

Ah, man hat uns an Deck gebracht und uns die Spielregeln erklärt. Ihre Spielregeln.
Der Typ mit der Peitsche lässt keinen Zweifel daran, dass er es ernst meint. Und als wir den Captain zu Gesicht bekommen ist jeder Zweifel ausgeräumt. Das hier wird sich so bald nicht ändern.
Schon wieder bin ich „eingesperrt“. Schon wieder will man mir sagen was ich zu tun habe.
Das kann kein Zufall sein.
Liam, du bist verflucht!

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